#ANKLAMBEWEGEN

Meine Ziele

Ich will mich auch zukünftig für die Interessen der Menschen in und um Anklam einsetzen und mit großem persönlichen Einsatz versuchen, das Beste für die Menschen in unserer Region zu erreichen. Für folgende Ziele und Projekte will ich mich im Besonderen einsetzen:

Für die Sicherung und Schaffung von gut bezahlten Arbeitsplätzen,   
denn diese sind Grundlage dafür, als attraktive Region wahrgenommen zu werden und damit auch zu verhindern, dass junge Menschen aus unserer Region wegziehen. Wichtig ist mir dabei auch, dass Menschen von ihrer Arbeit leben können, weshalb sich das Lohnniveau insgesamt nach oben bewegen muss. Hierzu ist der sich jährlich erhöhende Vergabemindestlohn des Landes Mecklenburg-Vorpommern ein wichtiger Schritt.
Mit der Ansiedlung von Continental und der Errichtung eines grünen Gewerbegebiets konnten in Anklam zudem in den letzten Jahren wichtige Investitionen umgesetzt werden.
In den kommenden Jahren müssen wir verstärkt die Möglichkeiten nutzen, die sich aus der Lage Anklams an der Peene ergeben, indem wir z.B. mehr Liegeplätze für Boote errichten.

Für eine hohe Qualität unserer Bildungseinrichtungen, 
denn nur gute Bildungseinrichtungen bieten gute Bedingungen für die Schülerinnen und Schüler sowie die Lehrerinnen und Lehrer. Ein wichtiger Schritt auf diesem Weg in die Errichtung des Schulcampus „Käthe Kollwitz“ in der Anklam Innenstadt. Wenn dieser abgeschlossen ist sollten wir aus dem Haus „Cothenius“ und der regionalen Schule „Käthe Kollwitz“ im Rahmen eines Schulversuchs einen durchgängigen Schulbesuch von Klassenstufe 1-10 zu ermöglichen. Als zweiten Bildungscampus brauchen wir außerdem einen Schulcampus „Mittelfeld“ in welche die Gebäude der Grundschule „Gebrüder Grimm“, der regionalen Schule „Friedrich Schiller“, dass ehemalige „Haus der Bildung“ (VHS) sowie das Sonderpädagogische Förderzentrum „Biberburg“ sowie die angrenzende Drei-Felder-Turnhalle, der Tennisplatz, sowie den zukünftigen Standort der Schwimmhalle im Mittelfeld umfassen. Auch hier soll perspektivisch ein gemeinsamer Schulbesuch von der 1-10 Klasse möglich sein.

Gute Kitas für unsere Kinder   
das die Elternbeiträge zum 1.1.2020 für alle Kinder in Krippe, Kita und Hort wegfallen ist ein wichtiges Signal zur Entlastung der Eltern. Aber damit dürfen wir uns auf Dauer nicht zufriedengeben. Danach müssen wir in die Attraktivität des Berufs des Erziehers und der Erzieherin investieren, damit mehr Menschen diesen Beruf ergreifen wollen. Die Etablierung einer dualen Ausbildung mit Ausbildungsvergütung ist dabei ein wichtiger Baustein. Denn nur mit genügend Personal können wir dann auch die Anzahl der Kinder die von einer Fachkraft betreut werden müssen verringern.

Für einen weiteren Ausbau der touristischen Infrastruktur,       
hier ist für Anklam ganz klar die Realisierung des Projekts „IKAREUM – Lilienthal Flight Museum“ in der Nikolaikirche zu nennen, welches eine Riesenchance für unsere Region darstellt. Dazu gehört auch der Bau weiterer Radwege, beispielsweise entlang der Peene und in Richtung Neubrandenburg, aber auch der die bessere Nutzung der Peene für sanften Tourismus mit entsprechenden weiterführenden Angeboten wie Übernachtungsmöglichkeiten, Liegeplätzen für Boote und Gaststätten auf dem Weg.

Für den weiteren Ausbau der Verkehrsinfrastruktur,       
dazu gehört für mich auf jeden Fall die Wiedererrichtung der Bahnstrecke Ducherow-Karnin-Świnoujście (Swinemünde)-Heringsdorf. Künftig muss außerdem deutlich mehr Geld in die Sanierung von Kreisstraßen fließen um den Sanierungsstau zu beseitigen.
In Anklam müssen wir in den kommenden Jahren weitere Nebenstraßen auf Vordermann bringen und Verkehrsknotenpunkte, wie die Einfahrt zur Südstadt umgestalten.

Für den Erhalt und den Ausbau der Sozialen Infrastruktur,       
die Menschen zusammenzubringen, wie beispielsweise Jugendclubs und Stadtteiltreffpunkte, z.B. Südstadtbüro oder der Nachbarschaftstreff „Wegwarte“ in Anklam, aber auch die Stärkung von Treffpunkten auf den Dörfern, wie das Sommercafé der Familie Konrad in Postlow und der Fährkrug in Stolpe an der Peene.

Für den Schutz unserer Umwelt und unserer einzigartigen Kultur- und Naturlandschaft,           
denn unsere Natur ist ein entscheidender Faktor, der unsere Heimat so lebens- und liebenswert macht. Einrichtungen wie der Naturpark „Flusslandschaft Peenetal“ und das NaturKulturHaus in Bugewitz helfen dabei die Natur besser zu erkunden und zu verstehen. Deshalb gilt es solche Einrichtungen zu fördern.

Für eine umfängliche Sportförderung, insbesondere für den Kinder- und Jugendsport sowie gute Sportstätten, 
als ehemaliger Vorsitzender der Kreissportjugend Ostvorpommern und Mitglied im Vorstand des Kreissportbundes Ostvorpommern liegt mir der Sport in besonderer Weise am Herzen. Deshalb freue ich mich, dass der Landkreis seine Sportförderung weiter erhöht. Künftig müssen wir dazu kommen, dass dieser Beitrag jährlich erhöht wird. Denn Sport hält nicht nur fit, sondern hilft auch bei der Teamfähigkeit und der Kommunikation. Damit dies gelingen kann benötigen wir auch gute Sportstätten, weshalb der Erhalt und – dort wo es nötig ist – die Förderung von Ersatzneubauten, wie z.B. für die Anklamer Schwimmhalle.

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