Dafür stehe ich


Dafür stehe ich

Die Interessen meiner Mitmenschen sind mir wichtig, denn nur gemeinsam können wir es schaffen, dass Anklam auch weiterhin eine lebens- und liebenswerte Heimat bleibt. So will ich ich mich mit meiner Arbeit in der Stadt, im Landkreis und auf Landesebene einbringen und das Beste für unsere Region erreichen.

Besonders am Herzen liegen mir folgende Projekte:

Für die Schaffung gut bezahlter Arbeitsplätze:

Wir müssen unsere Lage in der derzeit entstehenden internationalen Metropolregion Stettin (Szczecin) und unsere Anbindung mit den Bundesstraßen 109, 110 und 197, dem Bahnhof auf der Strecke Berlin-Stralsund, sowie der Peene als Bundeswasserstraße und der Bundesautobahn 20 in direkter Nähe nutzen um uns als attraktiver Wirtschaftsstandort im Ostseeraum zu präsentieren.

Gerne stehe ich als Ansprechpartner zur Verfügung um Beratung und Unterstützung in der Stadt, im Landkreis, sowie auf Landesebene zu organisieren. Wir als Sozialdemokraten haben uns gemeinsam für die Einführung des gesetzlichen Mindestlohns eingesetzt. Er darf aber lediglich eine Lohnuntergrenze darstellen. Im Wettbewerb um Fachkräfte werden wir nur bestehen können, wenn ordentlich, also im Regelfall Tariflöhne, gezahlt werden. Um auf diesem Weg voranzukommen braucht es den Austausch mit den Betriebsräten und den Gewerkschaften der Region.

Für den Ausbau der regionalen Infrastruktur:

Insbesondere der Radtourismus wird in den kommenden Jahren weiter zunehmen. Das bietet die Chance das Usedomer Hinterland besser zu erschließen. So sollte der Radweg Anklam-Neubrandenburg hinter Wusseken endlich weitergebaut werden und auch die Radverbindung zwischen Anklam und Greifswald verbessert werden. Ein weiterer Schwerpunkt wird der Ausbau der Infrastruktur nach Stolpe (Peene). Dieser Bereich ist das Tor zum Naturpark „Flusslandschaft Peenetal“ und muss sowohl für die Einheimischen als auch für die Touristen unbedingt verbessert werden.
Mit der Fertigstellung der Anklamer Ortsumgehung wurde der Ortskern entlastet. Jetzt müssen wir die sich bietende Chance nutzen und den mit dem Stadtumbau begonnen Prozess weiterführen um unsere Innenstadt noch attraktiver für die weitere Entwicklung des Tourismus, aber auch für Einheimische zu gestalten. So bietet der Umbau der Nikolaikirche zum „IKAERUM – Lilienthal Flight Museum“ die Chance die Attraktivität der Stadt weiterhin zu erhöhen, dies gilt es zu unterstützen und für Fördergeldern in Schwerin und Berlin zu werben.
Dabei sollte die Leistungsfähigkeit der Stadt jedoch nicht überstrapaziert werden. Zudem dürfen die anderen Wohn- und Gewerbegebiete nicht aus den Blick verloren werden. Nur wenn die Stadt überall lebenswert bleibt können wir als Mittelzentrum weiter attraktiv für die Region sein.

Für eine starke Förderung unser Vereine:

Die vielen Vereine in unserer Region leisten einen wichtigen Beitrag zum gesellschaftlichen Zusammenhalt. Dies gilt es zu unterstützen und zu fördern. Mit der Ehrenamtsstiftung wurde hierzu ein wichtiges Instrument durch die SPD-geführte Landregierung geschaffen.
Ich möchte den Vereien in der Region als Ansprechpartner dienen und vermittle bei Bedarf gerne Kontakte in Schwerin oder Berlin.

Ich möchte mich weiterhin für eine umfangreiche Sportstättenförderung einsetzen. So muss 2018 endlich die dringend notwendige Renovierung der Anklamer Schwimmhalle angegangen werden.

Für auskömmlich finanzierte Kommunen:

Wenn das neue Finanzausgleichsgesetz 2017 vom Landtag beschlossen wird, dann wird sich auch die finanzielle Situation in Anklam bereits verbessern. Dies ist allerdings nur ein erster Schritt. Die weiteren Reformschritte müssen dabei kritisch begleitet werden. Gleichzeitig muss der Druck auf Kreisebene aufrecht erhalten werden, damit die Städte und Gemeinden in berechtigten Teil an der sich deutlich verbesserten Finanzsituation abbekommen – deswegen muss die Kreisumlage schnellstmöglich um 2% gesenkt werden.

Für hochwertige Bildungseinrichtungen:

In die Bildung zu investieren heißt auch in unsere Zukunft zu investieren. Deshalb müssen unsere Lehrkräfte, aber auch die Schülerinnen und Schüler, an den Schulen  gute Arbeitsbedingungen vorfinden. Wie diese genau ausgestaltet werden muss im Dialog mit den Lehrerinnen und Lehrern, sowie der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) entschieden werden. Ein weiterer Schwerpunkt muss sein die vorhandenen Stellen in der Schulsozialarbeiter langfristig finanziell zu sichern um sie mit dem nötigen Fachpersonal absichern. Es gehören aber auch Investitionen in unsere städtischen Schulen dazu – ich will mich weiterhin dafür einsetzen, dass einerseits der Schulcampus in der Innenstadt realisiert und der Schulstandort im Mittelfeld zu einem attraktiven Schulcampus weiterentwickelt wird.

Für nachhaltige Finanzen:

Jeder Mensch weiß, dass man das Geld nur einmal ausgeben kann. Dieser Grundsatz der persönliche Haushaltsführung muss auch für die Kommunen gelten. Deshalb setze ich mich dafür ein, dass wir nicht mehr Geld ausgeben als wir einnehmen. Dafür muss die Politik Prioritäten setzen. Die Neuaufnahme von Krediten sollte deshalb die Ausnahme sein, um Projekte für die Zukunft zu realisieren, und nicht wie heute der Regelfall.

Für Umweltschutz:

Unsere einzigartige Naturräume haben Mecklenburg-Vorpommern zum beliebtesten Reiseziel in Deutschland gemacht. Deshalb gilt es diese zu erhalten. Dazu gehören für mich auch eine gentechnikfreie Landwirtschaft, sowie eine stärkere Regionalisierung von Wirtschaftskreisläufen.